Der Hefezopf ist natürlich ein Klassiker für’s ganze Jahr. Doch gerade zu den Ostertagen wird besonders lecker gefrühstückt und gebruncht, wieso also nicht auch einen Hefezopf für die Feiertage backen? Die freie Zeit muss doch ausgenutzt werden 😀 Und ob nun mit der Lieblingsmarmelade oder pur mit ein wenig Butter. Dieses feine Hefegebäck schmeckt immer!

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Zutaten:

500g Mehl – 100g Butter – 80g Zucker – 1 Würfel Hefe – 1 Ei

250ml Milch (lauwarm) – 1 Prise Salz  – 1 Ei & 2 EL Milch zum Bestreichen

Zuckerguss:

100g Puderzucker – Saft von ca. einer halben Zitrone

Arbeitszeit: ca. 20 Minuten     Ruhezeit: 40 Minuten     Backzeit: 40 Minuten     Schwierigkeit: ♥ ♥  

1 Die Hefe wird in die lauwarme Milch gebröselt und kurz verrührt. Darauf folgt 1 EL vom Zucker und die Hefe kann für 10 Minuten ruhen. Die Butter wird geschmolzen und zum Abkühlen beiseite gestellt.

2 Das Mehl, das Ei, die Prise Salz und den Zucker in eine Rührschüssel geben. Sobald die Hefe in der Milch aufgegangen ist, kann die Hefemilch ebenfalls in die Rührschüssel. Mit Knethaken des Handrührgerätes oder der Küchenmaschine langsam verkneten.

3 Sobald die Zutaten kurz miteinander verrührt wurden, kann die zerlassene Butter hinzu. Nun könnt ihr die Geschwindigkeit eures Mixers / eurer Küchenmaschine etwas erhöhen. Mixt solange weiter, bis sich alle Zutaten miteinander verbunden haben. Der Teig wird anschließend auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche nochmals mit den Händen verknetet. Nach Geschmack können auch Rosinen in den Teig geknetet werden.

4 Der Teig sollte nach dem Kneten nicht mehr an euren Händen oder der Arbeitsfläche kleben, aber trotzdem noch geschmeidig bleiben. Fall er noch klebt, kann etwas mehr Mehl eingearbeitet werden. Formt aus dem Teig eine Kugel.

5 Der Boden der Rührschüssel wird nun leicht bemehlt und der Teig kann hinein gelegt werden. Deckt ihn mit einem sauberen Küchentuch ab und lasst ihn für 30-40 Minuten an einem warmen Ort aufgehen.

 

 

6 Nach dem Gehen wird der Teig nochmals durchgeknetet und in drei Portionen geteilt. Formt aus jeder Portion eine lange, gleichmäßige Rolle. Legt die drei Rollen nebeneinander und flechtet von der Mitte ausgehend einen Zopf nach unten. Dazu wird zuerst die linke Rolle rechts neben die mittlere gelegt. Danach wird das rechte Röllchen links neben das mittlere gelegt. Unten werden die Stränge zusammengedrückt und nach unten hin versteckt.

7 Der Hefezopf wird dann gedreht und die zweite Hälfte kann von der Mitte ausgehend geflechtet werden. Dadurch, dass in der Mitte angefangen wird, behalten die einzelnen Stränge ihre Form und werden nicht nach unten hin immer dünner.

→ Weitere Möglichkeiten, wie ihr euren Hefezopf flechten könnt, könnt ihr euch im Rezeptvideo anschauen.

8 Das Ei wird mit der Milch verquirlt. Damit wird anschließend der Hefezopf eingepinselt, damit er eine schön goldbraune Farbe bekommt. So geht es bei 165°C Ober- und Unterhitze in den nicht vorgeheizten Backofen. So kann der Hefeteig bei den langsam steigenden Temperaturen noch etwas gehen. Der Hefezopf wird für 30-40 Minuten gebacken.

9 Für den Guss wird der Puderzucker in eine Schüssel gefüllt. Fügt nach und nach etwas frischgepressten Zitronensaft hinzu, und rührt alles gut um, bis eine cremige Konsistenz erreicht wird. Der Guss wird dann auf dem noch heißen Hefezopf verteilt. Wer mag, kann noch etwas buntes Streudekor o.Ä. darüber streuen.

 

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Viel Spaß beim Nachbacken und beim Genießen!

Liebste Grüße,

eure Äna

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